Mit Schnittchen gelockt

Am Freitagabend habe mit meinem Handy vor unserer Haustür diese Bilder von den Polarlichtern gemacht und in unsere Fußballfoto-Klönschnak-Gruppe gestellt.

 

Zuerst wollte mir keiner so recht glauben, aber Markus schien ganz begeistert davon zu sein, die Polarlichter „richtig“  zu fotografiert und schickte uns einen Tag später diese Nachricht:

 

Manchmal braucht es nicht viel, um mich zu etwas zu überreden. Wenn ich eine solche Nachricht bekomme, es um spektakuläre Naturphänomene und Fotografieren geht und es dazu noch etwas zu essen gibt, bin ich sofort dabei. Da der kleine Kutterhafen in Wremen sicher ein guter Ort ist, um Polarlichter zu fotografieren, ich noch nie abends mit der Kamera dort war und es Schnittchen geben sollte, fuhr ich gegen 22.00 Uhr los. Dort angekommen, trafen Markus und ich zunächst auf eine Horde Menschen, die mit Fotoapparaten, Handykameras, Decken und sonstigem Schnickschnack ausgerüstet waren, um ebenfalls die Polarlichter zu beobachten. Da die Vorhersage erst gegen 02:00 Uhr morgens eine gute Prognose versprach, haben wir uns zunächst mit den dortigen Motiven beschäftigt.

 

Leider wurden die Chancen auf Polarlichter mit fortschreitender Zeit immer geringer, so dass wir uns entschlossen, noch einmal kurz nach Bremerhaven zu fahren.

 

Auch wenn wir keine Polarlichter sehen oder fotografieren konnten und es auch keine Schnittchen gab (Markus, ich prangere dies immer noch an 😉 ), war es ein toller Abend. Vielleicht war die Idee am Anfang nicht ernst gemeint, aber man muss auch mal spontan sein. Um 02:30 Uhr war ich dann zwar ziemlich müde zu Hause, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt.

 

 

3 Kommentare

  1. Moin
    Hat mir Spaß gemacht mit Dir etwas „rumzubuttjern“.
    Deine Werke finde ich sowas von Klasse, hast es einfach drauf.
    Es freut mich dabei gewesen zu sein und prangere an das der Cateringservice einfach nicht seiner Aufgabe nachkommt. Nehme nächstesmal eine andere Firma. 😉

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