Fotografie aus dem Teufelsmoor
Nicht möglichst viele Bilder. Sondern die richtigen.
Ich bin Matthias. Seit fast vierzig Jahren mit der Kamera unterwegs – zwischen Hamme,
Hafenkante und Milchstraße. Hier findest du meine Bilder und die Geschichten dahinter.
Ohne Hochglanz, dafür ehrlich.
Jahre hinter der Kamera
Start mit einer Nikon EM und eigener Dunkelkammer
Themenwelten von Moor bis Astro
Beiträge seit 2019
Bildwelt
Sieben Themen, ein Blick
Ein klassisches Spezialgebiet habe ich nicht – dafür interessiert mich schlicht zu vieles.
Was mich verbindet, ist die Art hinzusehen: langsam, wiederholt, und mit Geduld für das Licht.
Moor & Landschaft
Teufelsmoor, Hamme, weite Himmel – und überall dort, wo das Licht stimmt.
Makro & Tiere
Kleine Welten, die man übersieht, wenn man nicht in die Knie geht.
Hafen, Schiffe & Industrie
Bremen, Bremerhaven, Hamburg und das Ruhrgebiet – Stahl, Rost und Gegenlicht.
Lost Places
Verlassene Orte mit ihrer eigenen, leisen Geschichte.
Architektur & Stadt
Vom Chilehaus bis zur Hamburger U-Bahn – Linien, Licht und Symmetrie.
Astro & Langzeit
Stativ, Stirnlampe, klarer Himmel – und viel Geduld.
Spielereien & Kuriositäten
Stahlwolle, Streichhölzer, Tropfen – was entsteht, wenn man einfach mal ausprobiert.
Warum hierbleiben
Was du hier mitnimmst
Diese Seite verkauft dir nichts. Sie ist der Ort, an dem ich zeige, was beim Draußensein
herauskommt – und was ich dabei über das Fotografieren lerne.
Orte, die man sonst übersieht
Keine Postkartenmotive. Ich lande am Ems-Jade-Kanal, in einer vergessenen Straßenbahn
im Wald oder auf der Rückseite von Wilhelmshaven – und nehme dich mit.
Erfahrung ohne Belehrung
Vierzig Jahre Kamera, davon viele analog im Kellerlabor. Ich schreibe darüber,
was funktioniert und was schiefgeht – nicht darüber, wie du es machen solltest.
Mal ganz suutsche
Bilder ein paar Tage liegen lassen, statt sie abends ins Netz zu jagen. Denselben Ort
über ein Jahr besuchen. Wer das mag, ist hier richtig.
Arbeitsweise
Wie bei mir ein Bild entsteht
Vier Schritte, die sich über Jahre eingespielt haben. Der schnelle Treffer ist nicht mein Weg.
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Schritt 01Ort finden
Manchmal per Zufall, manchmal über meinen selbstgebauten Fotowalk-Generator. Hauptsache abseits der üblichen Spots.
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Schritt 02Wiederkommen
Zwei-, dreimal. Zu anderen Tages- und Jahreszeiten. Meine Monatsbilder von Tietjens Hütte sind so entstanden.
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Schritt 03Liegen lassen
Ein paar Tage nichts tun. Dann mit frischem Blick draufschauen. Vieles fällt danach raus – und das ist gut so.
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Schritt 04Ehrlich bearbeiten
Stimmung verstärken, ja. Den Ausschnitt finden, der die Geschichte erzählt, ja. Etwas erfinden, das nie da war: nein.
Über mich
Moin, ich bin Matthias
56 Jahre alt, zu Hause in Osterholz-Scharmbeck – irgendwo zwischen Bremen, Worpswede und
der Hamme. Angefangen habe ich analog, mit selbst entwickelten Schwarz-Weiß-Abzügen aus
dem Kellerlabor meiner Eltern und einer ordentlichen Menge vollgeknipster Diafilme.
Seit 2012 fotografiere ich digital.
Wer hier lebt, weiß: Diese Landschaft hat schon vor über hundert Jahren Maler wie
Paula Modersohn-Becker, Otto Modersohn oder Heinrich Vogeler in ihren Bann gezogen.
Mir geht es bis heute nicht anders.
„Fotografie ist für mich Hobby, kein Beruf. Genau deshalb darf sie das sein,
was sie sein soll: Spaß, Auszeit, Augen auf.“
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Seit fast 40 Jahren mit der Kamera unterwegs, seit 2012 digital -
Aktuell fotografiere ich mit einer Canon EOS R5 Mark II -
Zu Hause im Teufelsmoor, dazu Küste, Häfen und gelegentlich Touren weit darüber hinaus
Fotogedanken aus dem Moor
Zuletzt draußen gewesen
Fotowalks, Fundstücke und ab und zu ein Gedanke zur Fotografie selbst.
2. Juli 2026
Wilhelmshavens vergessene Rückseite
Erster Praxistest für meinen Fotowalk-Generator – und ein Ort, den ich vorher überhaupt nicht kannte.
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Mai 2026
Der Moorknipser in seinem natürlichen Habitat
Sonne, leichte Bewölkung, optimaler Fotografietag. Kamera greifen, ins Auto, hinaus ins Moor.
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Januar 2026
Schwarzweiß bei minus neun Grad
„Winter ist nur einmal im Jahr.“ Also raus, bevor der Frost wieder weg ist.
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Häufige Fragen
Kurz beantwortet
Machst du auch Auftragsarbeiten oder verkaufst du Bilder?
Fotografie ist für mich Hobby, kein Beruf – ich biete also keine Dienstleistung an.
Wenn dich ein bestimmtes Bild interessiert, schreib mich trotzdem gern an.
Reden kostet nichts.
Darf ich deine Fotos verwenden?
Alle Bilder auf dieser Seite sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nicht ohne
Absprache weiterverwendet werden. Frag einfach kurz per Kontaktformular –
in den meisten Fällen findet sich eine Lösung.
Mit welcher Ausrüstung fotografierst du?
Aktuell mit meiner Canon EOS R5 Mark II. Angefangen habe ich mit einer Nikon EM,
seit 2012 fotografiere ich digital. Die Ausrüstung ist am Ende aber zweitrangig –
wichtiger ist, überhaupt draußen zu sein.
Wie hältst du es mit der Bildbearbeitung?
Bearbeitung gehört für mich dazu. Schon zu Analogzeiten wurde im Labor abgewedelt
und nachbelichtet – Lightroom und Photoshop sind nur andere Werkzeuge.
Eine Stimmung verstärken: ja. Ein Bild zu etwas machen, das nie da war: nicht mein Weg.
Wie oft erscheinen neue Beiträge?
Unregelmäßig – immer dann, wenn es tatsächlich etwas zu zeigen gibt.
Vielleicht einen Beitrag im Monat, vielleicht auch drei. Lieber seltener und mit Inhalt
als nach Redaktionsplan.
Wo bist du unterwegs?
Schwerpunkt ist das Teufelsmoor rund um Osterholz-Scharmbeck und die Hamme.
Dazu kommen Häfen und Industrie in Bremen, Bremerhaven, Hamburg und im Ruhrgebiet –
und gelegentlich Touren an die Küste, nach Helgoland, in den Harz oder weiter nach Norden.
Kontakt
’n büschen schnacken?
Ob Rückfrage zu einem Bild, ein Tipp für einen Ort im Moor oder einfach ein Hallo –
ich freue mich über jede Nachricht und antworte persönlich.
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KontaktformularDer direkteste Weg. Name, E-Mail, Nachricht – mehr braucht es nicht. -
Osterholz-ScharmbeckZwischen Bremen, Worpswede und der Hamme. -
Antwort meist innerhalb weniger TageKein Team, kein Ticketsystem – ich lese und antworte selbst. -
Kommentare sind offenUnter jedem Beitrag – oft entsteht dort das interessantere Gespräch.
Noch da?
Dann schau dir die Bilder in Ruhe an.
Das Portfolio ist der beste Einstieg. Wer lieber liest, findet in den Fotogedanken
die Geschichten hinter den Touren.